Wir

einMACHER - Wer wir sind und was dahintersteckt

Wir über uns

Die Genossenschaft

In unserer Genossenschaft wirbeln fünf Köpfe im Vorstand und dieselbe Zahl der Aufsichtsräte schauen diesem auf die Finger! Unsere bunt gemischte Truppe von Betriebswirtschaftlern, Kaufleuten, Bänkern, Sozialpädagogen, Wirtschaftsingenieuren sowie Menschen aus technischen Berufen komplettiert die Führung und Steuerung der Genossenschaft.

Unsere über 750 Genossenschaftsmitglieder leisten einen ebenso wichtigen Beitrag zum verpackungsreduzierten Alltag und unterstützen zum Teil auch ehrenamtlich unsere zwei Vorstände.

Der Laden

Auch bei uns im Laden wirken bunte Köpfe. Geführt wird das einMACHGLAS von einem weiblichen Trio, das kreativ, strukturell und stets dem Ziel der Nachhaltigkeit entgegen wirbelt. Unterstützt werden die drei von einem schlagkräftigen Team von Minijob Mitarbeitenden und vielen ehrenamtlichen Mitwirblern.

Was wir MACHEN

In unserem Laden verkaufen wir offene und maximal unverpackte Waren für die komplette Alltagsversorgung. Wir wollen den Menschen ein bewusstes Einkaufen näherbringen und ermöglichen. Mit weniger ist mehr, möchten wir ein gutes und erfülltes Einkaufsgefühl erzeugen. Wenig bis keine Lebensmittelverschwendung, maximale Müllvermeidung beim Einkauf. Wir bringen Menschen zusammen, um gemeinsam die so wichtige Botschaft zu multiplizieren. „Weniger ist mehr – Mach was für die Zukunft!“

Die Idee zum Namen

Unser Logo und der Name unserer Genossenschaft "einMACHGLAS Offenburg eG" treffen genau den Kern und symbolisieren das, worum es uns letztendlich geht: Wir wollen nicht nur reden sondern etwas MACHEN! Gemeinsam mit unseren Partnern (Lieferanten und Kooperationspartnern) wollen wir als MACHER zusammenarbeiten.

mitMACHEN steht sybolisch für unsere Gemeinschaft der vielen Genossenschaftsmitlgieder; nach rund 5 Monaten sind wir schon über 630 Genossen und Genossinnen.

 

Unsere Förderer

Als Startup sich bürgerschaftlich zu engagieren macht nicht nur riesen Spaß! Es gibt auch Organisationen und Förderer, die unser soziales Tun unterstützen und uns als "Neulinge" fördern, indem sie "Beratung" möglich machen. Ganz herzlichen Dank sagen wir an dieser Stelle den u. a. Förderern.

Unsere Kooperationspartner

Fair Handeln, integratives Arbeiten, Menschen mit Handicap eine Chance geben, Botschaften gemeinsam in die Welt tragen… Um nur einige Gründe zu nennen, die für kooperative Partnerschaften sprechen.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!

Unsere Ziele

  • Verkauf von Lebensmitteln und Artikeln des täglichen Bedarfs, lose oder in ökologisch unbedenklicher Verpackung.
  • Beratung und Transparenz für unsere Kunden zu Qualität, Herkunft, Produzent/Erzeuger unserer Produkte.
  • Regionale, saisonale und umweltfreundliche Produktion der angebotenen Waren.
  • Soziale und ökologische Kooperationen als Beitrag zum Gemeinwohl.
  • Maximale Müllvermeidung beim Einkauf und Verkauf.
  • Lebensmittelspender zur Selbstbedienung.
  • Freie Bestimmung der Einkaufsmenge.
  • Veranstaltungen mit Kooperationspartnern, beispielsweise
 zu den Themen Ernährung und Umwelt.
  • Einrichtung eines Lieferservices.

Wie alles begann

Die erste Idee zur Eröffnung eines Unverpackt-Ladens in Offenburg kam von Jakob Kühlewein-Roloff im Frühjahr 2019. Während einer Rede im Zuge der Freitagsdemo von "Fridays for future" infizierte Jakob eine ganz Menge Menschen zum Thema Müllvermeidung. Die sich daraufhin engagierende Menschenmenge belief sich beim ersten Initiativen-Treffen auf rund 80 Personen. Aus dieser ersten Versammlung entwickelte sich die Initiative Unverpackt Offenburg. In mehreren Fachgruppen und koordiniert von einem Kernteam, entstanden die ersten Mosaiksteine.

Auch die heutige Vorstandsvorsitzende Carmen Blust gehörte zu diesem Kernteam. Es folgten weitere Arbeitsgruppen- und Kernteamtreffen in immer kürzeren Abständen, bei denen sich eine formierte Gruppe von ca. 10 – 15 Personen regelmäßig traf.

Die vielen guten Ideen wurden in eine Struktur gebracht und am 12. November 2019 wurde die Genossenschaft „einMACHGLAS Offenburg eG i.G.“ gegründet. Carmen Blust als Betriebswirtschaftlerin sowie Carmen Stürzel als Sozialpädagogin haben sich bereit erklärt, den ehrenamtlichen Vorstand der Genossenschaft anfänglich zu übernehmen. Der ebenfalls ehrenamtliche Aufsichtsrat setzt sich aus dem Aufsichtsratsvorsitzenden Matthias Funcke (Dipl. Ing. Informationstechniker), Aurelia Wolters (Wirtschaftsingenieurin), Angelika Gold (Bundesbahn Amtsfrau i.R.), Bernadette Kurte (Klimaschutzmanagerin) und Stefan Falk (Bildungsreferent für Arbeitnehmerseelsorge) zusammen.

Der Kopf der Genossenschaft war somit vollständig. Lediglich die Marktleitung war nun noch zu besetzen. Da kam es fast wie gerufen, dass die Vorstandsvorsitzende, zu dieser Zeit und durch die ehrenamtliche Tätigkeit, das einMACHGLAS bereit schon als ein Herzensprojekt betrachtete. Sie beschäftigte sich seit dem Sommer 2019 sehr intensiv mit dem Konzept unverpackt. Außerdem qualifiziert sie ihr beruflicher Werdegang und so beschloss sie, sich dem Projekt auch als Marktleitung anzunehmen. Gesagt getan, zwischenzeitlich hat die Genossenschaft seit dem 16. Januar 2020 auch angemietete Räumlichkeiten Am Marktplatz 19 in Offenburg.

Weitere Mitarbeitende sind hinzugekommen und fast täglich kann man vor Ort neue Mosaiksteine auf dem Weg zur Ladeneröffnung entdecken. Parallel zur Ladenentwicklung wurden vom Vorstand, dem Aufsichtsrat und vielen ebenfalls ehrenamtlichen Unterstützern Events veranstaltet, Öffentlichkeitsarbeit wirksam umgesetzt, was dazu führte, dass nach rund 5 Monaten bereits schon eine Mitgliederzahl von weit über 600 erreicht werden konnte. Zwischenzeitlich besteht der Vorstand aus Carmen Blust und Wolfgang Harrer, der im April 2020 in den Vorstand berufen wurde.

Das Team vom einMACHGLAS möchte etwas bewegen, die Menschen in ihrer Bewusstseinsveränderung unterstützen und gerade das Thema Müllvermeidung und Lebensmittelverschwendung gemeinsam angehen. Um in diesem Sinne mit vielen Menschen initiativ zu werden, ist es uns allen ein großes Bedürfnis diese Botschaft im Genossenschaftsprinzip umzusetzen.

FÜR DIE UMWELT

Plastik- und Verpackungsmüll reduzieren
& Lebensmittelverschwendung vorbeugen

FÜR DIE ZUKUNFT

eine lebenswerte Zukunft ermöglichen
auch für unsere Kinder und Kindeskinder

HERZENSANGELEGENHEIT

Menschen aufklären
& gemeinsam aktiv werden

FÜR DIE UMWELT

Plastik- und Verpackungsmüll reduzieren
& Lebensmittelverschwendung vorbeugen

FÜR DIE ZUKUNFT

eine lebenswerte Zukunft ermöglichen
auch für unsere Kinder und Kindeskinder

HERZENSANGELEGENHEIT

Menschen aufklären
& gemeinsam aktiv werden

FÜR DIE UMWELT

Darum unverpackt!

Eines unserer großen Ziele ist es, Verpackungsmüll zu reduzieren und zu vermeiden. Insbesondere Plastik ist hinsichtlich der Recycelfähigkeit problematisch und kann nicht oder nur teilweise recycelt werden. Am Ende ist die Natur, also unsere Umwelt die Leidtragende. Die beste Lösung lautet daher „Keinen Plastikmüll zu produzieren.“ Mit unserem Unverpackt-Laden wollen wir dem Plastikwahnsinn ein wenig gegensteuern. Wir sind uns bewusst, dass unsere Genossenschaft mit aktuell über 600 Mitgliedern nur einen kleinen Teil zum großen Ganzen beitragen kann. Wenn wir durch unser Tun aber erreichen, dass es noch ganz viele Bewegungen gibt, die ebenfalls zu einem geschärfteren Bewusstsein in Sachen Müllvermeidung beitragen, haben wir damit mehr erreicht als all die vielen Lippenbekenntnisse aus der Politik. Jeder einzelne kann aktiv dazu beitragen. Deshalb wollen wir mit unserem Unverpackt-Laden möglichst vielen Menschen ermöglichen einen Teil zu einer verpackungsfreien Umwelt beizutragen. Unsere Verpackungsmaterialien sind Gläser, Wachstücher, Papier und Ähnliches; alles wiederverwertbar, biologisch abbaubar oder komplett recylingfähig.

Lebensmittelverschwendung reduzieren

Eine weitere Aufmerksamkeit gilt es der Lebensmittelverschwendung zu widmen. Täglich werden Unmengen an Lebensmittel sorglos weggeworfen. Viele Menschen haben einfach von allem zu viel. Mit dem Konzept "Unverpackt" kann von jedem selbst gewählt werden, wie viel er tatsächlich einkaufen möchte. Jeder entscheidet für sich, wie viel in sein Gefäß eingefüllt wird. Schön, wenn sich die Menschen Gedanken machen, ob und wieviel sie von der ausgewählten Ware benötigen. Das nennen wir Bewusstseinsschärfung!

FÜR DIE ZUKUNFT

Offenburger Innenstadt beleben

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Klar, nicht alles wächst und gedeiht bei uns rund ums Jahr, doch müssen es zu Weihnachten denn unbedingt frische Erdbeeren oder reife Papayas sein? Durch weite Transportwege werden Unmengen an Kohlenstoffdioxid freigesetzt, die unser Klima schädigen. Wir setzen uns ein für kurze Lieferstrecken, qualitativ gute und besonders unbedenkliche Produkte! Mit unserem Unverpackt-Laden möchten wir die Offenburger Bürger für mehr Nachhaltigkeit gewinnen und bieten in Zukunft auch Events und Workshops zu den spannenden und wichtigen Themen unserer Zeit.

HERZENSANGELEGENHEIT

Das Team

Unsere Genossenschaft lebt von der tatkräftigen Unterstützung der Vorstände, Mitglieder und vieler ehrenamtlichen Helfer, die sich für die Ziele unseres Gemeinwohls einsetzen. Neben unseren rund 600 Genossenschaftsmitgliedern sind es etliche ehrenamtliche Helfer, einige wenige Voll- und Teilzeitbeschäftigte sowie Minijob Mitarbeitende, die unser einMACHGLAS zum Leben erwecken. Gemeinsam wollen wir aktiv werden, die Welt ein Stückchen nachhaltiger gestalten und nach dem Motto „Weniger ist mehr!“ tatsächlich etwas für unsere Zukunft MACHEN!