Wir

einMACHER - Wer wir sind und was dahintersteckt

Wir über uns

Die Genossenschaft

In unserer Genossenschaft wirbeln zwei Köpfe im Vorstand und fünf Aufsichtsräte schauen diesem auf die Finger! Unsere bunt gemischte Truppe von Betriebswirtschaftlern, Kaufleuten, Bänkern, Sozialpädagogen, Wirtschaftsingenieuren sowie Menschen aus technischen Berufen komplettiert die Führung und Steuerung der Genossenschaft.

Unsere über 720 Genossenschaftsmitglieder leisten einen ebenso wichtigen Beitrag zum verpackungsreduzierten Alltag und unterstützen zum Teil auch ehrenamtlich unsere zwei Vorstände.

Der Laden

Auch bei uns im Laden wirken bunte Köpfe. Geführt wird das einMACHGLAS von einem weiblichen Trio. Carmen Blust als Marktleiterin wird ab Oktober 2020 durch eine Stellvertretung unterstützt. Mandana Massumi unterstützt das Team als Teilzeitkraft vor allem kreativ und strukturell. Die drei werden von einem schlagkräftigen Team von Minijob Mitarbeitenden und vielen ehrenamtlichen Mitwirblern unterstützt.

Was wir MACHEN

In unserem Laden verkaufen wir offene und maximal unverpackte Waren für die komplette Alltagsversorgung. Wir wollen den Menschen ein bewusstes Einkaufen näherbringen und ermöglichen. Mit weniger ist mehr, möchten wir ein gutes und erfülltes Einkaufsgefühl erzeugen. Wenig bis keine Lebensmittelverschwendung, maximale Müllvermeidung beim Einkauf. Wir bringen Menschen zusammen, um gemeinsam die so wichtige Botschaft zu multiplizieren. „Weniger ist mehr – Mach was für die Zukunft!“

Die Idee zum Namen

Unser Logo und der Name unserer Genossenschaft "einMACHGLAS Offenburg eG" treffen genau den Kern und symbolisieren das, worum es uns letztendlich geht: Wir wollen nicht nur reden sondern etwas MACHEN! Gemeinsam mit unseren Partnern (Lieferanten und Kooperationspartnern) wollen wir als MACHER zusammenarbeiten.

mitMACHEN steht sybolisch für unsere Gemeinschaft der vielen Genossenschaftsmitlgieder; nach rund 5 Monaten sind wir schon über 630 Genossen und Genossinnen.

 

Unsere Förderer

Als Startup sich bürgerschaftlich zu engagieren macht nicht nur riesen Spaß! Es gibt auch Organisationen und Förderer, die unser soziales Tun unterstützen und uns als "Neulinge" fördern, indem sie "Beratung" möglich machen. Ganz herzlichen Dank sagen wir an dieser Stelle den u. a. Förderern.

Unsere Kooperationspartner

Fair Handeln, integratives Arbeiten, Menschen mit Handicap eine Chance geben, Botschaften gemeinsam in die Welt tragen… Um nur einige Gründe zu nennen, die für kooperative Partnerschaften sprechen.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!

Unsere Ziele

  • Verkauf von Lebensmitteln und Artikeln des täglichen Bedarfs, lose oder in ökologisch unbedenklicher Verpackung.
  • Beratung und Transparenz für unsere Kunden zu Qualität, Herkunft, Produzent/Erzeuger unserer Produkte.
  • Regionale, saisonale und umweltfreundliche Produktion der angebotenen Waren.
  • Soziale und ökologische Kooperationen als Beitrag zum Gemeinwohl.
  • Maximale Müllvermeidung beim Einkauf und Verkauf.
  • Lebensmittelspender zur Selbstbedienung.
  • Freie Bestimmung der Einkaufsmenge.
  • Veranstaltungen mit Kooperationspartnern, beispielsweise
 zu den Themen Ernährung und Umwelt.
  • Einrichtung eines Lieferservices.

Wie alles begann

Die erste Idee zur Eröffnung eines Unverpackt-Ladens in Offenburg kam von Jakob Kühlewein-Roloff im Frühjahr 2019. Während einer Rede im Zuge der Freitagsdemo von "Fridays for future" infizierte Jakob eine ganz Menge Menschen zum Thema Müllvermeidung. Die sich daraufhin engagierende Menschenmenge belief sich beim ersten Initiativen-Treffen auf rund 80 Personen. Aus dieser ersten Versammlung entwickelte sich die Initiative Unverpackt Offenburg. In mehreren Fachgruppen und koordiniert von einem Kernteam, entstanden die ersten Mosaiksteine.

Auch die beiden heutigen Vorstände Carmen Blust und Carmen Stürzel gehörten zu diesem Kernteam. Es folgten in immer kürzeren Abständen weitere Arbeitsgruppen- und Kernteamtreffen, bei denen sich eine formierte Gruppe von ca. 10 – 15 Personen regelmäßig traf.

Die vielen guten Ideen wurden in eine Struktur gebracht und am 12. November 2019 wurde die Genossenschaft „einMACHGLAS Offenburg eG i.G.“ gegründet. Carmen Blust als Betriebswirtschaftlerin sowie Carmen Stürzel als Sozialpädagogin haben sich bereit erklärt, den ehrenamtlichen Vorstand der Genossenschaft zu übernehmen. Der ebenfalls ehrenamtliche Aufsichtsrat setzt sich aus dem Aufsichtsratsvorsitzenden Matthias Funcke (Dipl. Ing. Informationstechniker), Aurelia Wolters (Wirtschaftsingenieurin), Angelika Gold (Bundesbahn Amtsfrau i.R.), Bernadette Kurte (Klimaschutzmanagerin) und Stefan Falk (Wirtschaftsingeneur) zusammen.

Der Kopf der Genossenschaft war somit vollständig. Lediglich die Marktleitung war nun noch zu besetzen. Da kam es fast wie gerufen, dass die Vorstandsvorsitzende, zu dieser Zeit und durch die ehrenamtliche Tätigkeit, das einMACHGLAS bereit schon als ein Herzensprojekt betrachtete. Sie beschäftigte sich seit dem Sommer 2019 sehr intensiv mit dem Konzept unverpackt. Außerdem qualifiziert sie ihr beruflicher Werdegang und so beschloss sie, sich dem Projekt auch als Marktleitung anzunehmen. Gesagt getan, zwischenzeitlich hat die Genossenschaft seit dem 16. Januar 2020 auch angemietete Räumlichkeiten Am Marktplatz 19 in Offenburg.

Weitere Mitarbeitende sind hinzugekommen und fast täglich kann man vor Ort neue Mosaiksteine auf dem Weg zur Ladeneröffnung entdecken. Parallel zur Ladenentwicklung wurden vom Vorstand, dem Aufsichtsrat und vielen ebenfalls ehrenamtlichen Unterstützern Events veranstaltet, Öffentlichkeitsarbeit wirksam umgesetzt, was dazu führte, dass nach rund 5 Monaten bereits schon eine Mitgliederzahl von weit über 600 erreicht werden konnte. Zwischenzeitlich hat sich der Vorstand um eine dritte Person erweitert. Wolfgang Harrer unterstützt seit dem 22. April 2020 das Vorstandsduo im ehrenamtlichen Engagement.

Das Team vom einMACHGLAS möchte etwas bewegen, die Menschen in ihrer Bewusstseinsveränderung unterstützen und gerade das Thema Müllvermeidung und Lebensmittelverschwendung gemeinsam angehen. Um in diesem Sinne mit vielen Menschen initiativ zu werden, ist es uns allen ein großes Bedürfnis diese Botschaft im Genossenschaftsprinzip umzusetzen.

FÜR DIE UMWELT

Plastik- und Verpackungsmüll reduzieren
& Lebensmittelverschwendung vorbeugen

FÜR DIE ZUKUNFT

eine lebenswerte Zukunft ermöglichen
auch für unsere Kinder und Kindeskinder

HERZENSANGELEGENHEIT

Menschen aufklären
& gemeinsam aktiv werden

FÜR DIE UMWELT

Plastik- und Verpackungsmüll reduzieren
& Lebensmittelverschwendung vorbeugen

FÜR DIE ZUKUNFT

eine lebenswerte Zukunft ermöglichen
auch für unsere Kinder und Kindeskinder

HERZENSANGELEGENHEIT

Menschen aufklären
& gemeinsam aktiv werden

FÜR DIE UMWELT

Darum unverpackt!

Eines unserer großen Ziele ist es, Verpackungsmüll zu reduzieren und zu vermeiden. Insbesondere Plastik ist hinsichtlich der Recycelfähigkeit problematisch und kann nicht oder nur teilweise recycelt werden. Am Ende ist die Natur, also unsere Umwelt die Leidtragende. Die beste Lösung lautet daher „Keinen Plastikmüll zu produzieren.“ Mit unserem Unverpackt-Laden wollen wir dem Plastikwahnsinn ein wenig gegensteuern. Wir sind uns bewusst, dass unsere Genossenschaft mit aktuell über 600 Mitgliedern nur einen kleinen Teil zum großen Ganzen beitragen kann. Wenn wir durch unser Tun aber erreichen, dass es noch ganz viele Bewegungen gibt, die ebenfalls zu einem geschärfteren Bewusstsein in Sachen Müllvermeidung beitragen, haben wir damit mehr erreicht als all die vielen Lippenbekenntnisse aus der Politik. Jeder einzelne kann aktiv dazu beitragen. Deshalb wollen wir mit unserem Unverpackt-Laden möglichst vielen Menschen ermöglichen einen Teil zu einer verpackungsfreien Umwelt beizutragen. Unsere Verpackungsmaterialien sind Gläser, Wachstücher, Papier und Ähnliches; alles wiederverwertbar, biologisch abbaubar oder komplett recylingfähig.

Lebensmittelverschwendung reduzieren

Eine weitere Aufmerksamkeit gilt es der Lebensmittelverschwendung zu widmen. Täglich werden Unmengen an Lebensmittel sorglos weggeworfen. Viele Menschen haben einfach von allem zu viel. Mit dem Konzept "Unverpackt" kann von jedem selbst gewählt werden, wie viel er tatsächlich einkaufen möchte. Jeder entscheidet für sich, wie viel in sein Gefäß eingefüllt wird. Schön, wenn sich die Menschen Gedanken machen, ob und wieviel sie von der ausgewählten Ware benötigen. Das nennen wir Bewusstseinsschärfung!

FÜR DIE ZUKUNFT

Offenburger Innenstadt beleben

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Klar, nicht alles wächst und gedeiht bei uns rund ums Jahr, doch müssen es zu Weihnachten denn unbedingt frische Erdbeeren oder reife Papayas sein? Durch weite Transportwege werden Unmengen an Kohlenstoffdioxid freigesetzt, die unser Klima schädigen. Wir setzen uns ein für kurze Lieferstrecken, qualitativ gute und besonders unbedenkliche Produkte! Mit unserem Unverpackt-Laden möchten wir die Offenburger Bürger für mehr Nachhaltigkeit gewinnen und bieten in Zukunft auch Events und Workshops zu den spannenden und wichtigen Themen unserer Zeit.

HERZENSANGELEGENHEIT

Das Team

Unsere Genossenschaft lebt von der tatkräftigen Unterstützung der Vorstände, Mitglieder und vieler ehrenamtlichen Helfer, die sich für die Ziele unseres Gemeinwohls einsetzen. Neben unseren rund 600 Genossenschaftsmitgliedern sind es etliche ehrenamtliche Helfer, einige wenige Voll- und Teilzeitbeschäftigte sowie Minijob Mitarbeitende, die unser einMACHGLAS zum Leben erwecken. Gemeinsam wollen wir aktiv werden, die Welt ein Stückchen nachhaltiger gestalten und nach dem Motto „Weniger ist mehr!“ tatsächlich etwas für unsere Zukunft MACHEN!

DAS TEAM

Unsere Genossenschaft lebt von der tatkräftigen Unterstützung der Vorstände, Mitglieder und vieler ehrenamtlichen Helfer, die sich für die Ziele unseres Gemeinwohls einsetzen. Neben unseren rund 600 Genossenschaftsmitgliedern sind es etliche ehrenamtliche Helfer, einige wenige Voll- und Teilzeitbeschäftigte sowie Minijobber, die unser einMACHGLAS zum Leben erwecken. Gemeinsam wollen wir aktiv werden, die Welt ein Stückchen nachhaltiger gestalten und nach dem Motto „Weniger ist mehr!“ tatsächlich etwas für unsere Zukunft MACHEN!

Darum unverpackt!

Eines unserer großen Ziele ist es, Verpackungsmüll zu reduzieren und zu vermeiden. Insbesondere Plastik ist hinsichtlich der Recycelfähigkeit problematisch und kann nicht oder nur teilweise recycelt werden. Am Ende ist die Natur, also unsere Umwelt die Leidtragende. Die beste Lösung lautet daher „Keinen Plastikmüll zu produzieren.“ Mit unserem Unverpackt-Laden wollen wir dem Plastikwahnsinn ein wenig gegensteuern. Wir sind uns bewusst, dass unsere Genossenschaft mit aktuell über 600 Mitgliedern nur einen kleinen Teil zum großen Ganzen beitragen kann. Wenn wir durch unser Tun aber erreichen, dass es noch ganz viele Bewegungen gibt, die ebenfalls zu einem geschärfteren Bewusstsein in Sachen Müllvermeidung beitragen, haben wir damit mehr erreicht als all die vielen Lippenbekenntnisse aus der Politik. Jeder einzelne kann aktiv dazu beitragen. Deshalb wollen wir mit unserem Unverpackt-Laden möglichst vielen Menschen ermöglichen einen Teil zu einer verpackungsfreien Umwelt beizutragen. Unsere Verpackungsmaterialien sind Gläser, Wachstücher, Papier und Ähnliches; alles wiederverwertbar, biologisch abbaubar oder komplett recylingfähig.

Lebensmittelverschwendung reduzieren

Eine weitere Aufmerksamkeit gilt es der Lebensmittelverschwendung zu widmen. Täglich werden Unmengen an Lebensmittel sorglos weggeworfen. Wir haben einfach von allem zu viel. Mit dem Konzept Unverpackt kann von jedem selbst gewählt werden viel er tatsächlich einkaufen möchte. Jeder entscheidet für sich, wie viel in sein Gefäß eingefüllt wird. Schön, wenn sich die Menschen Gedanken machen, ob und wieviel sie von der ausgewählten Ware benötigen. Das nennen wir Bewusstseinsschärfung!

Darum unverpackt!

Eines unserer großen Ziele ist es, Verpackungsmüll zu reduzieren und zu vermeiden. Insbesondere Plastik ist hinsichtlich der Recycelfähigkeit problematisch und kann nicht oder nur teilweise recycelt werden. Am Ende ist die Natur, also unsere Umwelt die Leidtragende. Die beste Lösung lautet daher „Keinen Plastikmüll zu produzieren.“ Mit unserem Unverpackt-Laden wollen wir dem Plastikwahnsinn ein wenig gegensteuern. Wir sind uns bewusst, dass unsere Genossenschaft mit aktuell über 600 Mitgliedern nur einen kleinen Teil zum großen Ganzen beitragen kann. Wenn wir durch unser Tun aber erreichen, dass es noch ganz viele Bewegungen gibt, die ebenfalls zu einem geschärfteren Bewusstsein in Sachen Müllvermeidung beitragen, haben wir damit mehr erreicht als all die vielen Lippenbekenntnisse aus der Politik. Jeder einzelne kann aktiv dazu beitragen. Deshalb wollen wir mit unserem Unverpackt-Laden möglichst vielen Menschen ermöglichen einen Teil zu einer verpackungsfreien Umwelt beizutragen. Unsere Verpackungsmaterialien sind Gläser, Wachstücher, Papier und Ähnliches; alles wiederverwertbar, biologisch abbaubar oder komplett recylingfähig.

Lebensmittelverschwendung reduzieren

Eine weitere Aufmerksamkeit gilt es der Lebensmittelverschwendung zu widmen. Täglich werden Unmengen an Lebensmittel sorglos weggeworfen. Wir haben einfach von allem zu viel. Mit dem Konzept Unverpackt kann von jedem selbst gewählt werden viel er tatsächlich einkaufen möchte. Jeder entscheidet für sich, wie viel in sein Gefäß eingefüllt wird. Schön, wenn sich die Menschen Gedanken machen, ob und wieviel sie von der ausgewählten Ware benötigen. Das nennen wir Bewusstseinsschärfung!

Offenburger Innenstadt beleben

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Klar, nicht alles wächst und gedeiht bei uns rund ums Jahr, doch müssen es zu Weihnachten denn unbedingt frische Erdbeeren oder reife Papayas sein? Durch weite Transportwege werden Unmengen an Kohlenstoffdioxid freigesetzt, die unser Klima schädigen. Wir sind für kurze Lieferstrecken, qualitativ gute und besonders unbedenkliche Produkte! Mit unserem Unverpackt-Laden möchten wir die Offenburger Bürger für mehr Nachhaltigkeit gewinnen und bieten in Zukunft auch Events und Workshops zu den spannenden und wichtigen Themen unserer Zeit.

DARUM UNVERPACKT!

Bilder sagen als Worte: Während Möwen und Meeresschildkröten neben all den anderen Tieren unserer Gewässer schwimmende Mülltüten für leckere Quallen halten, erstickt auch der Rest der Welt allmählich am Plastik. Das gefährliche am Kunststoff ist, dass er nicht oder nur teilweise recycelt werden kann und daher immer Reste durch ungenügende Entsorgungskonzepte in der Natur landen. Die effektivste Lösung ist es daher, erst gar keinen Plastikmüll - oder noch besser gar keinen Müll - zu produzieren. Das lässt sich bereits beim Einkaufen wunderbar in die Tat umsetzen und so ist es unser höchstes Ziel, Plastikmüll, Lebensmittelabfälle und Müll generell zu vermeiden. Mit unserem Unverpackt-Laden in Offenburg tragen wir einen kleinen Teil zu diesem Traum bei, den so viele Menschen inzwischen hegen.

VERPACKUNGSMÜLL VERMEIDEN

In Zeiten von Mikroplastik verseuchten Ozeanen, wollen wir mit unserem Unverpackt-Laden ein wenig gegensteuern. Uns ist klar, dass unsere Genossenschaft mir rund 600 Mitgliedern nicht das leisten kann, was die Politik bisher versäumt hat, aber wir glauben fest daran, dass wir hier im badischen Offenburg einen kleinen Teil zur Müllvermeidung beitragen können. Das bedeutet nicht, dass unsere Waren völlig ohne Verpackung auskommen (zum großen Teil tun sie's aber), doch alle Verpackungen für unsere Produkte, sind vollkommen von der Natur abbaubar - und das nicht erst in Jahrhunderten. Unsere Verpackungsmaterialien sind Papiere, Gläser, Wachstücher und ähnliches; alles biologisch abbaubar oder zersetzungsfähig.
Inzwischen ist auch die Politik auf dieses Thema aufmerksam geworden und kommt uns in ganz kleinen Schritten entgegen. Doch es muss mehr passieren - und schneller! Wir sind der Ansicht, dass es dazu jeden einzelnen braucht. Mit unserem Unverpackt-Laden offerieren wir Offenburgs Bevölkerung die Möglichkeit, selbst einen kleinen Teil zu einer verpackungsfreien Umwelt beizutragen.

LEBENSMITTELVERSCHWENDUNG REDUZIEREN

Noch immer gibt es in den Entwicklungsländern unserer Welt tausende Menschen, die Hunger leiden. Die hiesige Bevölkerung gehört nicht dazu. Um Nahrungsmittel gerechter zu verteilen, ist es wichtig, dass sie nicht im Abfall landen. Wir möchten mit unserem Unverpackt-Konzept dazu beitragen, Menschen wach zu rütteln und sich Gedanken darüber zu machen "Wie viel brauche ich wirklich?". Einer der tollen Aspekte beim "Unverpackten" ist die Tatsache, dass keine vorgegebenen Verpackungsgrößen vorhanden sind und somit jeder nur das kaufen braucht, was er auch wirklich verbrauchen kann. Wenn jeder einzelne seine Lebensmittelverschwendung eindämmt, schaffen wir es, hungernden Menschen Lebensmittel zugänglich zu machen, die sonst ohnehin im Abfall gelandet wären.

OFFENBURGER INNENSTADT BELEBEN

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Nach der Corona-Krise werden regionale Lebensmittelhändler mit nachhaltigen, saisonalen Produkten gefragt sein. Warum? Weil diese Krise (so dramatisch sie auch gewesen sein wird) uns zweierlei lehrt: 1. Wir sind bei vielen Produkten abhängig von anderen Ländern. 2. Auch bei uns gibt es viel Gutes. Klar, nicht alles wächst und gedeiht bei uns rund ums Jahr, doch müssen es zu Weihnachten denn unbedingt frische Erdbeeren oder reife Papayas sein? Durch weite Transportwege werden Unmengen an Kohlenstoffdioxid freigesetzt, die unser Klima schädigen. Wir sind für kurze Lieferstrecken, qualitativ gute und besonders unbedenkliche Produkte! Mit unserem Unverpackt-Laden möchten wir die Offenburger Bürger zu mehr Nachhaltigkeit anhalten und bieten in Zukunft auch Events und Workshops zu den spannenden und wichtigen Themen unserer Zeit.

DAS TEAM

Unsere Genossenschaft lebt von der tatkräftigen Unterstützung der Vorstände, Mitglieder und vieler Helfer, die sich für die Ziele unserer Gemeinschaft einsetzen. Neben unseren rund 600 Genossenschaftsmitgliedern sind es etliche ehrenamtliche Helfer, einige wenige Voll- und Teilzeitbeschäftigte und viele Minijobber, die unser einMACHGLAS zum Leben erwecken.

Wer wir sind und was dahintersteckt

Als Genossenschaft einMACHGLAS Offenburg eG haben wir im 2. Quartal 2020 einen Unverpackt-Laden Am Marktplatz 19 in Offenburg eröffnet. Mit unserem Laden leisten die über 600 Genossenschaftsmitglieder, allen voran unsere Vorstände Carmen Blust und Carmen Stürzel, einen wichtigen Beitrag zum verpackungsreduzierten Alltag und sorgen zusätzlich für eine Belebung der Offenburger Innenstadt.

Unsere Ziele

  • Verkauf von Lebensmitteln und Artikeln des täglichen Bedarfs, lose oder in ökologisch unbedenklicher Verpackung
  • Beratung und Transparenz für unsere Kunden zu Qualität, Herkunft, Produzent/Erzeuger unserer Produkte
  • Regionale, saisonale und umweltfreundliche Produktion der angebotenen Waren
  • Soziale und ökologische Kooperationen als Beitrag zum Gemeinwohl
  • Maximale Müllvermeidung beim Einkauf und Verkauf
  • Lebensmittelspender zur Selbstbedienung
  • Freie Bestimmung der Einkaufsmenge
  • Veranstaltungen mit Kooperationspartnern, beispielsweise
 zu den Themen Ernährung und Umwelt
  • Einrichtung eines Lieferservices

Wir über uns

WIR ÜBER UNS

Unser Logo und der Name unserer Genossenschaft "einMACHGLAS Offenburg eG" treffen genau den Kern, symbolisieren das, worum es uns letztendlich geht: Etwas MACHEN, etwas tun, gegen die Lebensmittelverschwendung auf der einen Seite und die Vermeidung, besonders von Kunststoff-Abfällen auf der anderen Seite. Beides lässt sich auch in der heutigen Zeit wunderbar kombinieren und so können unsere Kunden alle losen Waren in der benötigten Menge abfüllen und gleichzeitig Abfälle eindämmen.

WOHIN MIT ÜBRIG GEBLIEBENEN LEBENSMITTELN?

Zur Zeit arbeiten wir daran, diesen Service zu nutzen.

UNSER MASKOTTCHEN

"MOLLY das Umwelt-Schaf" erklärt kinderleicht und spielerisch, wie unverpackt Einkaufen funktioniert, warum das jeder machen sollte und was die Vorteile dabei sind. In unserem Blog geht Molly Fragen rund um die Themen Umwelt, Recycling, Bio und vielen weiteren interessanten Ansätzen nach.